Hurra! - Der Bundeshorst putzt die Platte

Moin.

Köhler, unser Bundeshorst, will gehen.
(Hoffentlich überlegt er sichs nicht noch anders.)

Ist aber ja eigentlich auch nicht verwunderlich, bei dem Bärendienst den
er den Kriegstreibern mit seinem hanebüchenen Geblubber da erwiesen hat.
Nur schade, dass man öffentlich nix von den Ohrfeigen, die er offenbar
von seinen Klassensprechern kassiert hat, mitbekommen hat.

Einziger Wermutstropfen:
Was nachkommt wird faktisch um Nichts besser sein. Und wenn dieser
künftige Nachfolger im Sinne seiner Auftraggeber besser funktioniert als
der den alten Heinrich an Dümmlichkeit offenbar deutlich übertreffenden
Bundeshorst, dann ist dieser Abgang für "echte" Menschen vielleicht
sogar ein Verlust.
Denn jemand, der so dämlich und platt die wahren Hintergründe der real
zu beobachtenden Politik ausplaudert, so einen werden wir so schnell
wohl nicht wieder vorgesetzt bekommen.

Immerhin ist es aber doch ein schönes Gefühl, wenn man erfährt, das der,
der nicht nur in der Anstalt (bei Priol & Co.) so erbärmlich schief
hing, nun endlich ganz vom Haken gefallen ist, und zwar aufgrund seines
eigenen dummen Geschwätzes.

Eine wahnsinnig unrealistische Hoffnung schleicht sich ein:

Könnte es nicht sein, dass "man" auf die Idee kommt künftig einen völlig
überflüssigen (Voorsicht: verfassungsfeindlich !? )und einerseits für
unsere Neofeudalskis manchmal - wie hier - sogar gefährlich
fehlbesetzten Posten im Politcirkus ersatzlos zu streichen und damit
andererseits zugleich einen Haushalts-Kostenpunkt mit jährlich sicher
mehr als 7 Nullen vor dem Komma als Sparbeitrag unserer schwäbischen
Hausfrau und ihrer Rasselbande in Berlin zu verkaufen?

Jedenfalls sieht man mal wieder:
Selbst schlimme Tage wie der heutige (Völkerrechtsverlezung vor Gaza)
bieten meist doch auch irgendwie was Positivinteressantes.

Schönen Gruß vom Besserwisser
Pitter vom Melchenberg

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